ELBLANDKLINIKUM Riesa spendet Holz für soziale Projekte

Verwaltungsdirektor Marco Doering vom ELBLANDKLINIKUM Riesa übergab heute eine große Holzspende von etwa 140 Bäumen an Herr Reinhuber von der Stiftung Arbeit und Leben aus Wilsdruf.

Die Stiftung betreibt soziale Projekte und wird das Holz für das Beheizen der verschiedenen Räumlichkeiten einsetzen.

Die Rodungsarbeiten am ELBLANDKLINIKUM Riesa waren notwendig, um Baufreiheit für den Klinikneubau zu schaffen, welcher Ende des Jahres startet.

jetzt kommentieren? 21. März 2012

Richtspruch für die Rehaklinik

Richtspruch:

Mit Gunst und Verlaub!

Begonnen hat die Feierstunde,
Es ruhet die geübte Hand.
Gefeiert wird in großer Runde.
Der Richtbaum grüßet stolz ins Land.

Und stolz ist auch ein jeder heute,
Der mit an diesem Werk gebaut.
Es waren wackre Handwerksleute,
die fest auf ihre Kunst vertraut.

Für sie will ich das Glas erheben

 Und rufen laut nach altem Brauch:
Hoch soll’n die Handwerksleute leben!

Sie – und die Architekten auch!

Den Bauherrn will ich nicht vergessen.

Er lädt uns heute alle ein

Zu gutem Trunk und reichlich Essen

Am Klinikneubau Großenhain.

Seit jeher stand an dieser Stelle

Ein Haus für Kranke, denen man

Geholfen hat auf alle Fälle.

Jetzt steht die Reha-Klinik an.

Wo jetzt noch rohe Wände stehen,

Da geht es bald schon wieder rund.

Dann lernt so mancher wieder gehen

Und mancher Kranke wird gesund.

Wir bitten Gott, der in Gefahren
uns allezeit so treu bewahrt,
er möge dieses Haus bewahren
vor Not und Schaden aller Art.

jetzt kommentieren? 16. Dezember 2011

„Der Richtbaum grüßet stolz ins Land“

Reha-Klinik in Großenhain feiert Richtfest

Richtfest in Großenhain

Richtfest in Großenhain

Großenhain. Nach bislang gut einjähriger Bauzeit konnte heute in Großenhain an der Weinbrunnenstraße der Bauleiter der neuen Reha-Klinik seinen Richtspruch verlesen und hob darin die lange Tradition des Standortes als Medizinisches Zentrum hervor.

„Die neue Reha-Klinik ist ein ganz wichtiger Teil der medizinischen Versorgung im Landkreis Meißen. Mit dem Neubau hat sich die Region bestens für die Zukunft aufgestellt und zugleich viele Arbeitsplätze vor allem in der Pflege gesichert“, erklärte Landrat Arndt Steinbach in seiner Rede.

Die Geschäftsführerin der Reha-Klinik, Ursula Russow-Böhm betonte, dass die Patienten in Großenhain andere sein werden als bislang: „Ein Patienten-Aufenthalt in der Reha-Klinik wird im Durchschnitt viel länger dauern als im bisherigen Akutkrankenhaus. Außerdem werden die Patienten nicht nur aus der näheren Region kommen, sondern auch von außerhalb Sachsens. Sie werden mit zunehmender Genesung auch neugierig auf Großenhain werden“. In gemeinsamen Runden, unter anderem mit dem Wirtschaftsverein der Stadt, so Frau Russow-Böhm, „werden bereits seit Monaten Vorbereitungen für einen guten Start der Reha-Klinik im nächsten Jahr getroffen.“

„234 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, also deutlich mehr als bisher, werden hier für die gesundheitliche Wiederherstellung ihrer Patienten sorgen und zugleich die Vorteile eines Arbeitsplatzes in Wohnortnähe genießen können“, freute sich ELBLANDKLINIKEN-Geschäftsführer Markus Funk und lobte die Mitarbeiter der „kleinen Reha-Klinik“ in Meißen, die im nächsten Jahr nach Großenhain umziehen werden, für ihr Engagement und ihre Unterstützung bei der gemeinsamen Vorbereitung auf das neue Haus.

„Leider konnten wir an unserer überaus sportlichen Bauzeitplanung von nur einem Jahr nicht festhalten, da geht es uns wie vielen anderen Bauherren auch“, so Ge-schäftsführer Funk. „Aber wie man dennoch sieht, geht es auf der Baustelle gut voran. Wir sind optimistisch und glauben, dass wir das Akuthaus wie geplant im Mai nächsten Jahres schließen können. Das gibt uns die Möglichkeit, die verbliebenen alten Gebäudeteile noch während der Bauzeit zurückzubauen. Für die Patienten der neuen Reha-Klinik ist es ein großer Vorteil. Wenn sie kommen, werden sie keine Baustelle mehr vorfinden, sondern einen fertigen Gesamtkomplex.“

Für die neue ELBLAND Reha- und Präventionsklinik im sächsischen Großenhain wurde im November 2010 der Grundstein gelegt. Die 125-Betten-Klinik mit einem angeschlossenen Facharztzentrum für Großenhain ist ein gemeinsames Projekt der kreiseigenen (Landkreis Meißen) ELBLANDKLINIKEN-Gruppe mit dem privaten Kooperationspartner Recura Kliniken GmbH. Die Gesamtinvestition wird rund 21 Mio. EUR betragen. 234 Arbeitsplätze werden entstehen. Die neue Klinik wird das bisherige Akutkrankenhaus am Standort Großenhain ersetzen, das bereits im Zuge der Bauarbeiten zu einem erheblichen Teil abgerissen wurde. In der neuen Rehaklinik werden künftig Patienten mit kardiologischen, orthopädischen oder neurologischen Indikationen behandelt.

jetzt kommentieren? 16. Dezember 2011

Kreistag stimmt Bauzielplanung Radebeul zu

Der Kreistag des Landkreises Meißen hat in seiner heutigen Sitzung mit großer Mehrheit der Bauzielplanung für das ELBLANDKLINIKUM Radebeul zugestimmt.

Diese umfasst die Schaffung von zwei neuen ambulanten OP-Sälen für das Klinikum und die Erweiterung der stationären OP Struktur (Aufwachraum, Umkleiden etc.) und 2 OP-Sälen für das ELBLAND Augenzentrum, ebenfalls zur Entlastung der stationären Strukturen. Weiterhin wird die Fachabteilung Radiologie mit neuer Großgerätetechnik vom 1. Obergeschoss in das Erdgeschoss in die Nähe der Notaufnahme verlegt werden, welche ebenfalls neu als interdisziplinäre Notaufnahme strukturiert wird. Diese Bau- und Modernisierungsmaßnahme wird die Patientenwege im Haus enorm ver-kürzen und so die Wartezeiten und damit die Patientenzufriedenheit verbessern. Im 3. Obergeschoss wird eine neue 24-Betten-Station mit 1 und 2-Bett Zimmern entstehen. Die ersten Maßnahmen beginnen bereits im 1. Quartal 2012, die vollständige Umsetzung der Bauzielplanung ist für das Jahr 2014 geplant.

jetzt kommentieren? 15. Dezember 2011

Richfest für die neue Rehaklinik

Am 15.12.2011 findet von 13.30 Uhr – 15.00 Uhr das Richtfest für die neue Rehaklinik in der Weinbrunnenstraße in Großenhain statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

jetzt kommentieren? 21. November 2011

Neubau Riesa kann jetzt starten!

Im Rahmen der Sondersitzung zu den ELBLANDKLINIKEN wurde der Konzern-Wirtschaftsplan durch den Kreistag des Landkreises Meißen mit großer Mehrheit bestätigt. Damit ist auch der Weg für den Klinikneubau am Standort Riesa frei.

Kreistag macht den Weg für den Neubau Riesa frei

Kreistag macht den Weg für den Neubau Riesa frei

Für die ELBLANDKLINIKEN bedeutet dies die Realisierung eines fortschrittlichen und innovativen Konzeptes, das schon jetzt national und international Maßstäbe für die Behandlungsqualität und -effizienz setzt und große Aufmerksamkeit in Fachkreisen erfährt. Neben der Geschäftsführung der ELBLANDKLINIKEN stellten Tomas Pfänder von der Unity AG sowie Architekt Michael Keitel und Projektleiter Holger Stöver die Planungen zum Projekt vor und unterstrichen die Bedeutung der Prozessoptimierung im Vorfeld des Neubaus sowie die intensive Einbeziehung der Mitarbeiter.

Besonders beeindruckt zeigten sich die Kreisräte von Schwester Annett Schlacht und Prof. Dirk Kieback, welche die Planungen aus Sicht der Mitarbeiter darstellten. Beide äußerten ihre Begeisterung über die Einbeziehung vieler Mitarbeiter bei der Umsetzung des Projektes und bekamen viel Zustimmung und Applaus.

Visualisierugn Neubau Riesa

Visualisierugn Neubau Riesa

Visualisierung Neubau Riesa - Empfangsbereich

Visualisierung Neubau Riesa - Empfangsbereich

jetzt kommentieren? 21. November 2011

Baumfällung für den Neubau Riesa

Zum Thema Baumfäll-Arbeiten für den Neubau Riesa fand vor kurzem ein Ortstermin mit dem Stadtbauamt Riesa und unseren Freianlagenplanern statt. Dabei wurde ganz grob ein Zeitfenster für die anstehenden Fällarbeiten unter Berücksichtigung der Baumschutzsatzung der Stadt Riesa besprochen.

Es wird bis Anfang Dezember eine Ausschreibung des Landschaftsplaners für die Fällarbeiten geben, die dann ab Mitte Januar 2012 direkten Bereich des Baufeldes für den Neubau beginnen sollen. Die Arbeiten sind witterungsabhängig, dürfen aber nicht länger als bis zum 29.02.2012 dauern, da zum Ende Februar die vegetationsfreie Zeit endet.

Wenn die genauen Ausführungszeiten vorliegen, werde wir Sie darüber informieren.

jetzt kommentieren? 18. November 2011

Planungen werden real – Fortschritte im geplanten Neubau des Elblandklinikums Riesa

Für viele Mitarbeiter bemerkbar, läuft das Klinikneubauprojekt im ELBLANDKLIKUM Riesa bereits auf Hochtouren.

Nachdem in der Ist-Prozessaufnahme die etablierten Tagesabläufe reflektiert und die zukunftsfähigen Soll-Prozesse gemeinsam mit engagierten Klinikmitarbeitern und erfahrenen UNITY-Beratern erarbeitet wurden, erfolgt nun der Feinschliff. Ein Ergebnis der Zusammenarbeit ist, dass die Patientenaufnahme und das Bettenmanagement zentral gestaltet werden sollen. Zudem werden derzeit verschiedene Möglichkeiten zur Verbesserung der Pflegequalität,  Patientenbetreuung und Ablaufsteuerung evaluiert.

Als bereits umgesetzte Maßnahme ist beispielhaft die Beschilderung der Klinikanfahrt, des Patientenzuganges und die Erstellung von Wegbeschreibungen zur besseren Patientenorientierung zu nennen. Außerdem wurden Struktur und Aufbau der Patientenakten und -kurven abgestimmt und vereinheitlicht.

Die einzelnen Stationen und Funktionsabteilungen hatten in den letzten Wochen die Möglichkeit, ihre Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge auf den Soll-Prozess-Ausdrucken schriftlich zu fixieren. Diese Ergänzungen wurden nach und nach in das aktuelle Gesamt-Prozessmodell eingepflegt, sodass weitere Maßnahmen abgeleitet werden konnten.

Überblick der beteiligten Abteilungen

Neben der Prozessgestaltung spielt die digitale Klinikplanung eine entscheidende Rolle im Projekt: Hier wurden Transportdaten berechnet und analysiert sowie eine digitale Simulation der OP-Abläufe durchgeführt, um hieraus Anforderungen an den Neubau abzuleiten. Aufgrund dieser Ergebnisse haben sich Klinikleitung, Architekten und UNITY auf eine von insgesamt fünf Neubauvarianten verständigt, die sich sowohl aus Mitarbeiter-, Patienten- und wirtschaftlicher Sicht am besten eignet.

Diese links abgebildete Variante  ermöglicht den wirtschaftlichsten Betrieb und den höchsten Patientennutzen. Die Variante weist eine kompakte Bauweise auf, die jedoch gleichzeitig repräsentativ ist. Eine optimale Anordnung der Stationen und einzelnen Funktionsabteilungen ermöglicht kurze Wege innerhalb, sowie zwischen den einzelnen Bereichen und bietet optimale Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter. Nach der groben Planung des Klinikkörpers erfolgt diese Anordnung nun in der Feinplanung. Dazu sind alle Mitarbeiter des Klinikums herzlich eingeladen Ideen, Anregungen und Wünsche jederzeit einzubringen.

Welche Bedeutung dem Klinikneubau in der Region zukommt, lässt sich auch am Interesse der sächsischen Politiker ablesen: Am 3. August informierten sich der Landrat Meißens, Arndt Steinbach, und der Ältestenrat des Landtages Sachsen durch eine Präsentation der Architekten und der UNITY-Berater über das Bauprojekt. Auf einer Klinikbegehung konnten sie sich anschließend selbst ein Bild von den Fortschritten des Projekts machen.

Die mediale Bedeutung ist ebenfalls gegeben. So produzierte der Lokalsender RIESA TV einen Videobeitrag über das Projekt.

Beitrag von RIESA TV:

http://www.riesa-tv.de/nachrichten/Vor_dem_Neubau_wird_alles_geprobt-1581.html

Ebenfalls sind in der Fachpresse Artikel erschienen:

Beim “kma” Das Gesundheitsmagazin

http://www.kma-online.de/nachrichten/id__24792___view.html

„P.E.G.aktiv“, Mitgliederzeitung der Einkaufgemeinschaft P.E.G, 3. Ausgabe, Juli 2011

http://www.peg-einfachbesser.de/peg/pegaktiv.html

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jetzt kommentieren? 05. September 2011

So wird die Rehaklinik aussehen

Rehaklinik - Therapiebad

Rehaklinik - Therapiebad

Rehaklinik Foyer
Rehaklinik FoyerRehaklinik – Foyer 2Rehaklinik – Flur
Rehaklinik - Patientenzimmer 2

Rehaklinik - Patientenzimmer 2Rehaklinik Patientenzimmer 1Rehaklinik - Therapiebad 2

Rehaklinik - Flur

Rehaklinik - FlurRehaklinik - Therapiebad

jetzt kommentieren? 14. Juni 2011

Planerteam nimmt Arbeit auf

Das Planungsteam für den Krankenhausneubau am Standort Riesa ist nun fast komplett und hat bereits seine Arbeit aufgenommen.
Als Architekt wurde Herr Dipl.-Ing. Michael Keitel verpflichtet von der Firma TMK Architekten aus Leipzig. Herr Keitel ist spezialisiert auf den Bau von Krankenhäusern und hat in den letzten Jahren deutschlandweit viele renommierte Projekte in diesem Bereich umgesetzt.

Die Projektsteuerung wird von der Firma Stein Projektmanagement aus Berlin übernommen.

Da Bauvorhaben für den Bauherren mit erheblichem Arbeits- und Koordinationsaufwand sowie wirtschaftlichen Risiken verbunden sind, ist eine soclhe Steuerung zwingend  notwendig.  Dabei werden von der Projektsteuerung folgende Leistungen erbracht:

Organisation, Information, Koordination, Dokumentation Organisatorische und koordinative Abwicklung des Projektes und rechtzeitige Herbeiführung und Verteilung von Informationen.
Kosten und Finanzierung Kostenplanung, -kontrolle und -steuerung sowie Mitwirken bei der Finanzierung.
Termine und Kapazitäten Entwicklung, Kontrolle und Steuerung der Terminsituation und Überprüfung der Kapazitäten im Hinblick auf Einzeltermine.
Vertrags- und Verdingungswesen Beratung bei öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (z.B. Genehmigungsplanung) sowie Planer- und Bauwerksverträgen.

 

Die Fachplaner für die Bereiche Medizintechnik, Haustechnik und Tragwerksplanung sind gemäß VOF bereits ausgwählt worden und werden nach Ablauf der Einspruchsfrist in 14 Tagen berufen.

jetzt kommentieren? 10. Juni 2011

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